Adventskalender 2011: Türchen Nummer 23

Endspurt! Das vorletzte Türchen wartet darauf, von euch beantwortet zu werden! Macht mit und holt euch einen weiteren Punkt für das Ranking, der möglicherweise ganz wichtig sein kann.

Jeden Tag stellen wir euch eine mehr oder weniger schwere Frage aus dem Themengebiet Computer- und Videospiele. Für jede korrekte Antwort erhaltet ihr einen Punkt. An den Adventssonntagen, Nikolaus sowie Heiligabend, sprich am 04., 06., 11., 18. und 24. Dezember, gibt es einen Punkte-Multiplikator, wodurch sich euer Score um ein Vielfaches erhöhen kann – hierdurch haben also auch Späteinsteiger noch Chancen auf eine gute Platzierung in der Endabrechnung. Vergleichbar mit den blauen Schildkrötenpanzern aus Mario Kart. Oder dem Blitz.
Die aktuelle Highscore-Liste sowie einen Überblick über alle bisherigen Fragen und die Preise findet ihr auf unserer Gewinnspielseite.

Die korrekte Antwort auf unsere gestrige Frage lautet übrigens John Milius. Er schrieb mit an der Story für den Kultfilm Apocalypse Now und ist verantwortlich für die Story zum Spiel Homfront.

Nun aber zu unserer Frage hinter Türchen Nummer 23:

„Welche Spielekonsole durfte offiziell in den USA nie verkauft werden?“ (Wert: 1 Punkt)

Eure Antwort schickt ihr uns mittels des folgenden Mail-Formulars. Es kommen nur Antworten in die Wertung, die uns am 23. Dezember 2011 erreichen:

14 Kommentare zu „Adventskalender 2011: Türchen Nummer 23“

  1. Aber der Film Letters from Iwo Jima wird denke ich mal gewiss nicht als Klassiker im Genre angesehen. Sonst würde in der Frage einfach nur *Kriegsfilm* ohne Zusatz stehen. „, der heute zu den Klassikern des Genres gehört“ dieser Zusatz schließt ihn EIGENTLICH aus, jedoch muss die Redaktion hier einfach entscheiden wie das nun gewertet wird 😉

  2. Kimokima:
    Besonders stolz braucht Milius auf Homefront nicht zu sein. Das Spiel war ziemlicher Müll.

    Naja, für’s Spieldesign war er ja nicht verantwortlich. Und ebenso muss Haggis auch nicht allzu Stolz auf die MW-Story sein.^^

    Bezüglich Letters müssen wir uns wohl nochmal kurzschließen. Grundsätzlich würde ich einen Film von 2006 noch nicht als Klassiker bezeichnen wollen, Apocalypse Now ist dagegen unbestritten. Mal schauen, was die anderen sagen.

  3. Ich fand die Story eigentlich auch ziemlich konstruiert und voller billiger Effekthascherei. Die titelgebende Idee hinter dem Ganzen verspricht eigentlich eine spannende Geschichte und wirft tausend Was-wäre-wenn-Fragen auf. Nach dem Intro isses aber dann im Großen und Ganzen auch schon vorbei mit dem Storytelling. Die Dialoge sind komplett emotionslos, man kommt sich vor wie in einem Dolph-Lundgren-Film. Die Charaktere sind komplett platt, man erfährt nichts über ihre Herkunft, ihre Motivation oder ihre Ängste – im Prinzip gibts im ganzen Spiel keine einzige menschliche Geste.

    Ich war jedenfalls von der Story (und auch vom Spieldesign) schwer enttäuscht. Da hat man mal einen wirklich vielversprechenden Handlungsrahmen und muss dann miterleben wie jede Gelegenheit dem Spiel Leben einzuhauchen links liegen gelassen wird.

  4. also dass Letters from Iwo Jima kein Klassiker wäre, kann nun wirklich nicht behauptet werden. Auch unter der folgenden Auswahl lässt sich neben Apocalypse Now auch Letters From Iwo Jima finden. Von daher müssten gerechterweise sowohl John Milius als auch Paul Haggis als Lösung zählen 😉

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